Das We... trautes Heim, Glück allein!

Hiiii @ all!

Ich liiiiiiiiiiiiebe die Wes. Jeden Montag Morgen freue ich mich erneut auf den nächsten Freitag. Denn freitags ab 7 Uhr fängt für mich das Wochenende an. Dann kann ich machen was ich will: lesen, schreiben, chilln, auschlafen! Alles ist drin.

Leider ist Sonntags das Wochenende schon wieder vorbei. Dann überleg ich mir meißtens schon, was ich nächstes Wochenende tue!!

Dieses We had mir gut gefallen! Am Freitag had die Carina bei mir gepennt. Wir haben abens >Romeo must die< geschaut un sind dann iwann eingepennt! Am Samstag bin ich erst zur Bücherei nach Alzenau gefahren. Jede vier Wochen fahr ich Samstags hin und leie mir um die 15 bücher aus. Nach einem monat gebe ich sie wieder ab und leihe mir dann neue auf. Ein ständiger Kreislauf.

Ich habe mich am Freitag morgen mit meinem Vater gestritten. Es ist seltsam, denn die Situation eskalierte so schnell! Wir schrien uns an und sagten uns unschöne Dinge. Wenn mein Vater sauer ist kann er einen ganz schön einschüchtern. Er ist zwar nur 1,65 aber er had diese art, immer näher zu kommen und immer aggressiver zu werden. Automatisch möchte man einen Schritt zurück gehen. Doch das hätte mir mein Stolz niemals erlaubt. Hätte ich weniger Stolz, wer weiß, es wäre vielleicht niemals zu der Auseinandersetzung gekommen.

Stolz ist schon eine seltsame Sache. Sie lässt uns Ding machen, die uns sonst niemals in den Sinn kämen - ob gut oder schlecht zeigt sich dann in der jeweiligen Situation. Aber für mich ist Stolz etwas ganz Wichtiges. Es ist wie mein Ersatzfallschirm. Wenn ich falle fängt er mich auf. Dann ist er mein Rückrat. Ich denke, mein Stolz hat auch noch Ehrgefühl in sich. Ich bin also Stolz, das ich einen starken Gerechtigkeitssinn habe, zB. Manchmal, wenn ich schwach werde und etwas tun will was nicht richtig ist - ob ich jemanden erwürgen, ein Glas Nutella essen oder mich verkriechen und andere vorlassen will - dann ist es mein Stolz der mir verbietet Schwach zu werden. Stolz ist nichts Schlechtes. Er hilft mir das zu tun was nötig ist. Manchmal kann er auch stören, natürlich. Dann ist er mehr wie eine Mutter, die man zwar braucht aber die sich in diesem Moment viel zu sehr ins Leben ihres Kindes einmischt und es beeinflussen will. Aber alles an allem ist Stolz etwas positives. Wenn man Stolz auf sich ist, weiß man das man etwas geleistet hat und man weiß ein Stücken mehr wer man ist. Jeder der es nicht so sieht, der muss entweder so der stärkste und entschlossenste Mensch der Welt sein (obwohl man dann kaum noch von Menschlichkeit sprechen kann) - oder er had kein Rückrat. Meinem Stolz verdanke ich Mut. Mutig ist man erst, wenn man Angst hat. Aber wenn man Angst hat ist man nicht umbedingt mutig! Ohne Angst gibt es keinen Mut, keine Stärke. Aber nicht immer wird aus Furcht Stärke. Und wenn doch, dann ist es mein Rückrat, ergo mein Stolz der mir hilft, das zu sein was ich bin. So kann ich, obwohl mir die Knie schlottern vor Angst, die Angst überwinden. das ist wahrer Mut. Und so kann ich führen, wenn ander vorziehen nur zu folgen...

Bye, Eure Ali

20.1.08 16:44
 


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